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We proudly present…


… unsere Partneragentur in Südkorea: gotoki.kr.

 

Hase im GrasHase auf Koreanisch

 

Unseren internationalen Kunden bieten wir ab sofort und exklusiv umfassende Häschen-Services in Südostasien an. Wenden Sie sich vertrauensvoll in allen Fragen rund um Futter, Pflege und Unterbringung an unsere regionalen Experten. Auch bei der Auswahl des passenden Häschens für Ihr Unternehmen berät Sie unsere Partneragentur gern.

gotoki.kr zeichnet sich durch viel Erfahrung auf den asiatischen Märkten und einem hohen Maß an Beratungskompetenz sowie Umsetzungstreue aus. Sowohl frischgebackene als auch erfahrene Häschenbesitzer finden mit unserer Partneragentur den richtigen Ansprechpartner in allen Häschenfragen.

In Deutschland fokussiert sich gotoki übrigens weiter auf hochwertige Printprodukte und kommunikatives Webdesign.

Geht Häschen in die Apotheke und fragt: “Haddu Möhrchen?”
Apotheker: “Leider nein.”
Am nächsten Tag: “Haddu Möhrchen?”
“Nein, immer noch nicht.”
Am nächsten Tag: “Haddu Möhrchen?”
“Es gibt keine Möhrchen in der Apotheke. Wenn du das nochmals fragst, dann nagle ich dich an die Wand!”
Wieder am nächsten Tag: “Haddu Nägel?”
“Es gibt keine Nägel in der Apotheke!”
“Na dann: Haddu Möhrchen?”

Labrador zwinkernd

Der Apotheker hat ein Burn-out, weil das Häschen ihn immer ärgert
und sagt deshalb zum Häschen: “So, ich schenke dir meine Apotheke.”
Schon am nächsten Tag kommt der Apotheker wieder in die Apotheke und fragt: “Haddu Möhrchen?”
Häschen: “Ja, aber haddu auch Rezept?”

#fakenews

 

 

 

Form folgt Funktion: auch beim Webdesign?


Ein Thema das schon seit über hundert Jahren diskutiert wird und auch im Webdesign eine wichtige Rolle spielt: Der Spagat zwischen Suchmaschinenoptimierung und User Experience, also zwischen Funktion und Design. Ist es überhaupt ein Konflikt? Und wenn ja, wo liegen die Prioritäten und was muss man beachten, damit die Website auch wirklich bei der Zielgruppe punktet?

Wir haben uns in unserem Gastpost Design follows function: Webseiten zwischen SEO und User Experience genau mit diesem Thema auseinandergesetzt und die Frage (endlich ein für alle mal) beantwortet.

Haben Sie auch eine Meinung dazu? Dann schreiben Sie uns gern.

 

 

Ein Kommunikationskonzept für die Sonnenrepublik


Ein Kommunikationskonzept schafft Klarheit: über Zielgruppen, Botschaften und Kommunikationskanäle. Am Ende steht dann ein Plan, wie mit wem wo und am besten auch noch wann kommuniziert wird. Dazu betrachten PR-Experten das ganze Unternehmen von den Prozessen über die Produkte bis hin zu bisherigen Maßnahmen und – wo wir schon eine Werbeagentur sind – natürlich auch das Corporate Design.

 

Wichtig im Kommunikationskonzept: der Umgang mit Logos

Gerade für Unternehmen, die im Start-up Stadium einfach mal mutig vorangeschritten sind, kommt irgendwann der Moment in der Marketing-Abteilung aufzuräumen. Womöglich auch in anderen Abteilungen, aber dafür sind andere Experten zuständig. Typisch ist ein gewisser Wildwuchs bei den Werbemitteln. Womöglich gibt es verschiedene Logos, deren Verwendung nicht klar definiert ist. Mal stehen sie alleine, mal in Kombination und eine Hierarchie ist auch nicht immer erkennbar. Dabei ist das Logo das Wiedererkennungsmerkmal Nummer eins. Es ist das Gestaltungselement, das den Betrachter, Interessenten, Kunden immer wieder zum Unternehmen führt. Den Flyertext mag er vergessen, das Anzeigenmotiv mag ihn ablenken, aber am Logo sieht der Betrachter, mit wem er es zu tun hat. Deshalb ist der Umgang mit dem Logo so essentiell wichtig.

Natürlich haben viele Unternehmen mehrere Logos. Daimler hat die Wortmarke (Logo) “Daimler” und viele weitere Logos wie Smart, Mercedes-Benz, Setra, Mercedes-Benz Bank, etc. Alle diese Marken und damit verbundenen Logos bekannt zu machen, kostet sehr viele Marketingdollars und dauert seine Zeit. Ein solches Budget haben kleine und mittelständische Unternehmen in der Regel nicht. Deshalb ist es wichtig, ein Logo in den Vordergrund zu stellen, das die Menschen wiedererkennen und dem Unternehmen zuordnen. Ein Kommunikationskonzept kann Klarheit in den Logo-Dschungel bringen.

 

Maßnahmen abstimmen auf Möglichkeiten

Natürlich kann ein Kommunikationskonzept die tollsten Maßnahmen vorschlagen. Nützt nur nichts, wenn das Unternehmen weder die Manpower noch das Budget dafür hat. Deshalb müssen die Maßnahmen abgestimmt sein auf die Möglichkeiten.

Es gibt so vieles, was man auch mit geringeren Mitteln umsetzen kann. Beispielsweise können Unternehmen wunderbar an der eigenen Story arbeiten. Sie haben doch eine, oder? Irgendwas hat Sie doch motiviert, dieses Unternehmen zu gründen, das Produkt zu entwickeln oder für dieses Unternehmen zu arbeiten. Diese Gründungsstory schlägt eine Brücke zu den Zielgruppen, die das Unternehmen sucht. Und sie bindet diese ans Unternehmen.

Wenn ich die Motive sympathisch finde, aus denen heraus Unternehmer ihre Produkte entwickelt haben, dann schafft das eine Beziehung. Die Gründungsstory kann ein Grund sein, dem Unternehmen treu zu bleiben – auch wenn die Konkurrenz aus Fernost günstiger ist. Aber Fernost hat einfach nicht den gleichen Anspruch. Und auch nicht diese sympathischen Gründer und Mitarbeiter, die auch mal scheitern, aber nicht aufgeben. Die Erfolge feiern und wachsen und sich weiterentwickeln.  Aber zurück zu den Maßnahmen. Diese Story kann beispielsweise über ein Corporate Blog kommuniziert und in den Social Media verbreitet werden. Jedes Werbemittel sollte davon zeugen.

 

Kunden zu Markenbotschaftern

Machen Sie doch die eigenen Kunden zu Botschafter. Bitten oder motivieren Sie sie, die Produkte auf den verschiedenen Einkaufs- und Vergleichs-Plattformen zu bewerten. Aber bitte versuchen Sie nicht, deren Meinung zu beeinflussen. Das geht nach hinten los – und kann die ganzen Kommunikationsbemühungen zerstören. Unangenehme Kritik gibt es immer mal. Kunden stören sich nicht so sehr daran, dass mal etwas schief läuft oder ein Produkt fehlerhaft ist. Sie stören sich nur an einem schlechten Fehlermanagement oder schlechtem Kundenservice. Dem können Unternehmen gleich mit entsprechenden Kommentaren/Angeboten begegnen. Es gibt den Kunden Sicherheit, wenn sie wissen, dass sie bei (seltenen) Problemen ein offenes Ohr finden und das Unternehmen sich um eine Lösung bemüht. Auch wieder ein großer Vorteil gegenüber Unternehmen in Fernost, die mit langen Lieferzeiten, teuren Umtauschprozessen und Sprachproblemen zu kämpfen haben.

Mit speziellen Kundengruppen kann ein Unternehmen eine enge Beziehung pflegen und sie beispielsweise als erstes über Neuentwicklungen informieren oder diese testen lassen. Early Adopters kommunizieren gern über ihre Entdeckungen und fungieren damit als Multiplikatoren.

 

Der Produkttest: Wing6 mit portugiesischem Kork

Manche Produkte versteht Agentur sofort, andere sind sehr erklärungsbedürftig. Haben Sie schon mal von Solarladern gehört? Von mobilen Solarmodulen? Wir hatten nicht… Deshalb haben wir unseren Kunden Sonnenrepublik gebeten, uns Testgeräte zu überlassen. Das war ganz interessant. Kollegin Art Direktorin musste feststellen, dass man entweder einen Balkon braucht oder einen Job haben muss, bei dem man sich viel draußen aufhält. Hat sie beides nicht. Deshalb hat es am Hinterhoffenster recht lange gedauert, bis der Solarlader den Powerbooster endlich aufgeladen hatte. Theoretisch könnte sie sich natürlich an die Spree setzen und ihr Macbook an ein Surf anschließen und so unbekümmert von Sonnenauf- bis Sonnenuntergang arbeiten. Auch wieder schlecht wegen des riesigen Grafik-Monitors… Im Urlaub an der Algarve darf sie dann aber nach Herzenslust ihr Smartphone mit Sonnenstrom laden, während sie den Atlantik durchkreuzt. Damit sie für uns erreichbar ist!

Kollegin Texterin dagegen hat einen Südbalkon. Da wird das schicke Teil einfach aufgeklappt in die Sonne gestellt mit dem angeschlossenen Powerbooster dahinter. Irgendwann wird das Gerät dann mal eingesammelt, ans Smartphone angeschlossen und – brrrrrt – ist dieses wieder aufgeladen. Schicke Sache. Das Smartphone kann man auch direkt an Wing6 anschließen. Aber die Kollegin hat es ja ständig in den Fingern, geht also nicht. Allerdings spekuliert sie auf eine weitere Leihgabe während eines Steckdosen-armen Festivals demnächst. Sonnenenergie to go – für alle sie!

Die Maßnahmen aus dem Kommunikationskonzept setzt die Sonnenrepublik dann mit Unterstützung von gotoki in den nächsten Monaten um.

mobiles Sonnenladegrät

Hausfrauentest, der: pures Agentur-Gold


Hausfrauentest? Seine Zielgruppe seien definitiv keine Hausfrauen, teilte uns ein Kunde auf den Vorschlag hin mit, doch einen solchen Hausfrauentest durchzuführen. Der Kunde war ein wenig empört, wie schlecht die Agentur doch sein Geschäftsmodell verstanden hatte nach all den Briefings und den gemeinsamen Projekten.
Mit Mühe konnten wir den Kunden davon überzeugen, dem Hausfrauentest doch noch eine Chance zu geben. Schließlich werden hier nicht wirklich Hausfrauen befragt. Gibt es die überhaupt noch in repräsentativer Menge?

 

Hausfrauen in Deutschland

2011 gab es immerhin noch 28 % Hausfrauen in Deutschland, also hauptamtliche. Im Jahr 2012 fanden nur noch 13,2 % der Befragten deutschen Frauen, dass ein Leben als Hausfrau genauso cool ist wie bezahlte Arbeit.

Coolnessfaktor hin oder her. Für Werbeagenturen sind die “Hausfrauen” nur ein Synonym für an der Kampagnenentwicklung unbeteiligte Personen. Und diesen wird die Kampagne oder das Werbemittel dann gezeigt.

 

Der Hausfrauentest zeigt die Werbewirksamkeit

Dabei ist es für den Tester ganz wichtig, ruhig zu bleiben. Egal, ob der Proband beim Webdesign-Test immer knapp am richtigen Button vorbeischrammt oder das Menü einfach nicht findet, obwohl es doch ganz offensichtlich… So sieht die Realität eben aus.

Der Hausfrauentest bringt ans Licht, ob das Webdesign die Menschen wirklich in seinen Bann zieht. Ob sie schnell zu den für sie wesentlichen Inhalten finden und dort auch die gewünschten Aktionen durchführen. Tun sie das nicht, dann muss das Webdesign wohl nochmals zurück in die Entwicklung. Der ungelesene Flyer muss zurück in die Grafik oder zum Texten und das allzu kreative Logo, auf dass die Testpersonen nur stumm starrten, muss wohl auch nochmals überdacht werden. Glücklicherweise bestätigen Hausfrauentest ja auch oft die gemeinsame Arbeit von Kunde und Agentur. Sonst hätte man diesen Test bestimmt schon verboten.

 

Gehirnströme messen geht auch

Mit dem Hausfrauentest spart man im Zweifel eine Menge Geld, denn er verrät schon im Vorfeld, ob die Werbemittel verstanden und akzeptiert werden und wo ggf. noch nachgebessert werden muss. Das setzt natürlich voraus, dass die Agentur oder der Kunde mehr als fünf unbeteiligte Dritte befragen. Selbstverständlich gibt es auch professionelle Tests, bei denen die Augenbewegungen und die Gehirnströme gemessen werden. Da unsere Kunden aber überwiegend kleine und mittelständische Unternehmen und Verbände sind, vertrauen wir den “Hausfrauen”.

Wichtig dabei ist, dass die Testpersonen unbelastete Dritte sind. Sie sollten nach Möglichkeit ein paar Ähnlichkeiten mit der Zielgruppe aufweisen. Da aber jedes Unternehmen neben den identifizierten Kundenzielgruppen auch noch weitere Stakeholder hat, muss eine Website am Ende von der breiten Masse verstanden und akzeptiert werden. Das mag bei einem Flyer wieder anders sein. Der richtet sich vielleicht wirklich nur an eine bestimmte Zielgruppe, z.B. an Allgemeinmediziner oder an Familien mit Kindern im Kita-Alter. In dem Fall sollten die Testpersonen eine größere Übereinstimmung mit der Zielgruppe haben. Denn hier wird ja das Verständnis und die Akzeptanz einer genauer umrissenen Gruppe von Menschen getestet, die ein ähnliches Bildungsniveau, ähnliche Interessen und Vorlieben oder ähnliche Themen haben, die sie beschäftigen.

 

Hausfrauentest

 

Immer ruhig mit den höflichen Hausfrauen

Wir bleiben also ganz ruhig, wenn wir dem Probanden unsere Arbeit zeigen und lassen ihn testen. Dabei notieren wir die Reaktionen, die wir erforschen wollten und auch die, mit denen wir nicht gerechnet haben. Am Ende sagt uns der Proband noch seine Meinung. Die zählt aber im Zweifel weniger, als das, was wir beobachtet haben. Nicht, weil wir unsere Hausfrauen nicht schätzen, sondern weil das Gesagte oft gefärbt ist von zum Beispiel Höflichkeit. Seufzt er tief, bevor er die sechseitig-gefaltete A4-Bleiwüste in Schriftgröße 9 in Angriff nimmt, dann sagt uns das weit mehr über den Flyer, als wenn der Proband am Ende die Formulierungen lobt.

Fazit

Ein Hoch auf den Hausfrauentest, der uns “nur” Zeit und Mut kostet und so viele wertvolle Erkenntnisse im Sinne zielführender Werbemittel bringt.
Einen Wikipedia-Eintrag zum Hausfrauentest gibt es dank uns jetzt auch 🙂

Gotoki im Trabbi


Gotoki kann jetzt auch Trabbifahren! Am liebsten natürlich Trabbi Cabrio und wenn die Straßen menschenleer sind. Denn das mit den Bremsen funktioniert ja nicht wirklich… und eine Hupe hat das Ding auch nicht. Oder ist die woanders als bei “normalen” Autos? Zuschriften gern an info@gotoki.de.

Wir sind aber gar nicht allein wegen des Trabbis nach Usedom. Unser Kunde Gasversorgung Vorpommern hatte uns eingeladen, dort vor den Gesellschaftern unsere Vorstellungen zum neuen Corporate Design… und mehr dürfen wir leider noch nicht verraten!

 

sibylle sterzer, Gea Gosse Mariano sibylle sterzer, Gea Gosse Mariano und Herr Wendt im Trabbi

 

Wo sind die Kunden? Im Internet!


80 Prozent der Deutschen verfügen über einen Internetanschluss. 108 Minuten verbringen sie täglich im Web. Wer über Smartphone und/oder Tablet verfügt, kommt sogar auf 158 Minuten.
Die Dunkelziffer liegt allerdings weit höher, denn diese Zahlen sind bereits zwei Jahre alt.

Mehr Zahlen zum Medienkonsumverhalten der Deutschen finden Sie hier: www.ard-zdf-onlinestudie.de 2015

Website-Check: Wie gut ist Ihre Website?


responsive design gotoki

 

Seit Google im April 2015 die Mobile Friendly-Initiative ausgerufen hat, ist der Website-Check bestimmt eine der häufigsten Dienstleistungen von Agenturen. Google wollte damit dem Trend Rechnung tragen, dass immer mehr Traffic über mobile Geräte läuft. Das heißt, die Menschen rufen Webseiten zunehmend auf dem Smartphone oder dem Tablet auf. Je nach Studie kommen bereits 55 % aller Aufrufe über mobile Geräte.

Wenn die Website nicht dafür optimiert ist, dann macht das wenig Spaß und die Menschen suchen sich ein anderes Unternehmen mit besserer, weil mobiler Website. Google verschiebt nun Webseiten, die weder ein responsives Design* haben noch eine mobile Version, in den Suchergebnissen nach hinten. Responsives Design heißt, dass sich die Website automatisch der Bildschirmgröße auch von Smartphones und Tablets anpasst.

Schlecht für alle Unternehmen, die auf die gute Sichtbarkeit ihrer Website angewiesen sind. Wem Google egal ist, der kommt dennoch nicht am geänderten Nutzerverhalten vorbei. Diese sitzen zunehmend mit dem Tablet auf dem Sofa und informieren sich, amüsieren sich und kaufen ein. Mit veralteten und nicht mobilen Webseiten haben die Nutzer wenig Geduld.

Wenn die Website nun ohnehin schon nicht mobil ist, dann lohnt es sich gleich genauer hinzusehen. Was ist noch veraltet? Was klickt nie jemand an? Ist das alles noch zeitgemäß? Oder kurz:

 

Wie trägt die Website besser zum Unternehmenserfolg bei?

Dem geht am besten ein kompletter Website-Check voraus. Schließlich muss das Bestehende analysiert werden, um herauszufinden, was in Zukunft wie besser gemacht werden kann.

Bei gotoki sehen wir uns im Rahmen des Website-Checks zuerst das Erscheinungsbild, das Layout und die User Experience an. Für den ersten Eindruck gibt es ja keine zweite Chance. Das kennt jeder – und das trifft auch auf Webseiten zu. Sie gehören zum äußeren Erscheinungsbild eines Unternehmens und bestimmen den Eindruck, den wir von diesem Unternehmen haben: Innovativ? Altbacken? Lustig? Sachlich? Verschwurbelt? Wenig aussagekräftig? Redselig? Sympathisch? Kompliziert?

Passt dieser Eindruck zum Unternehmen? Ein Blumengeschäft muss ja nicht innovativ sein, dafür darf die Seite liebevoller und verspielter gestaltet sein als die von einem IT-Unternehmen.  Und dann die Hardfacts: Lenkt das Webdesign meinen Blick zu den wesentlichen Inhalten auf der Website? Sticht mir das Logo sofort ins Auge? Ist die Navigation dort, wo man sie erwartet? Sind die Navigationsbegriffe aussagefähig oder muss ich herumklicken, bis ich finde, was ich suche? Strapaziert die Website meine Geduld mit einer aussagelosen Begrüßungsseite? Funktionieren alle Navigationslinks? Passt die Farbwahl zum Unternehmen und ist sie in sich stimmig? Ist die Typo gut lesbar?

Beim Webdesign geht es nicht um Kunst, die Website muss funktional und nutzerfreundlich sein.

Bei alldem geht es nicht so sehr um die Ansprüche von künstlerisch ambitionierten Webdesignern (sorry, liebe Designer…). Wichtig ist, dass die Website für die Interessenten und Kunden eines Unternehmens, also für deren User, attraktiv, gut verständlich und leicht zu bedienen ist! Die User müssen schnell finden, was sie suchen und ohne Ablenkung kaufen können bzw. Kontakt aufnehmen können.

 

Website-Check: Botschaften und Inhalte

Es gibt eine Studie, die besagt, dass die Nutzer eine geringere Aufmerksamkeitsspanne als Goldfische habe – und bei denen sind es neun Sekunden… Neun Sekunden! Und die Studie stammt aus dem Jahr 2013… Kommen die Nutzer über Google auf Ihre Website, dann hat diese noch weniger Zeit zu überzeugen. Rund zwei Sekunden nehmen sich Google-Nutzer Zeit, um das Suchergebnis zu begutachten. Ist nicht auf den ersten Blick ersichtlich, dass der Suchende dort das Gewünschte finden wird, dann klickt er auf den nächsten Suchtreffer.

Google hat seinen Suchalgorithmus so optimiert, dass nicht mehr unbedingt die Startseite als Suchergebnis ausgeworfen wird, sondern die Unterseite, die der Suchanfrage am meisten entspricht. Beim Website-Check achten wir also darauf, ob jede einzelne Seite sofort die für den Nutzer relevante Botschaft zeigt und vermittelt. Dazu gehört wieder das blickführende, saubere Design und Texte, die schnell und gut strukturiert wesentliche Infos passend zur Corporate Identity des Unternehmens vermitteln.

 

Verkauft die Website auch?

Webseiten müssen immer verkaufen. Entweder sie verkaufen einen positiven Eindruck, der den Nutzer dazu motiviert, Kontakt aufzunehmen oder sie verkaufen tatsächliche Produkte/Dienstleistungen. Beim Website-Check berücksichtigen wir diesen durchaus wesentlichen Aspekt trotzdem eher am Ende. Denn, wenn Erscheinungsbild, Layout, User Experience, Inhalte und Botschaften nicht stimmen, dann verkauft die Website sowieso nicht (oder zumindest nicht so gut).

Was auch immer die Website verkaufen soll, die Gestaltung muss auf dieses Ziel fokussiert sein. Dabei kann man viele Fehler machen. Zum Beispiel kann man die Nutzer mit zu vielen Optionen überwältigen oder ihnen keine klare Handlungsaufforderung liefern. Man kann sie aber auch abschrecken, in dem man zu früh und zu nachdrücklich zum Kauf drängt.

Letztendlich will der Besucher einer Anwaltsseite davon überzeugt werden, einen Fachanwalt für sein Thema gefunden zu haben – und dann will er einen Termin. Wer eine Unternehmensberatung braucht, will auch ein Erstgespräch – und wer eine coole Tasche auf einer tollen Website gefunden hat, will sie möglichst ohne Umstände online kaufen. Alles, was es den Besuchern schwer macht, ihr Ziel zu erreichen, ist schlecht. Google Analytics und andere Tools können wertvolle Erkenntnisse liefern, wo die Website kundenfreundlicher gestaltet werden muss.

 

SEO: bei Google möglichst weit oben

Noch nie hat einer unserer Kunden gesagt, dass ihm das Google-Ranking egal ist, deshalb noch ein paar Worte zur Suchmaschinenoptimierung (SEO). Beim Website-Check prüfen wir die Basics wie Meta Descriptions, Alt Tags, Textumfang, Social Media Verlinkung, Mobilität, Ladezeit, etc. Wenn die Basics nicht stimmen, dann hat die Website auch wenig Aussicht auf ein vernünftiges Google-Ranking. Wobei das mit den Basics durchaus wörtlich zu verstehen ist. Sie bilden nur die Basis, auf der die Suchmaschinenoptimierungs-Strategie aufbaut.
Ansonsten hat SEO viel mit aktuellen, im Fall von Texten gut geschriebenen und einzigartigen Inhalten zu tun. Das können Texte sein (Google ist ja eine Textsuchmaschine), aber ebenso Videos und Bilder, die dann entsprechend eingebunden werden müssen. Auch die Social Media spielen eine immer wichtigere Rolle bei der Suchmaschinenoptimierung.

Wenn Sie Zweifel haben, ob Ihre Website Ihr Unternehmen angemessen unterstützt, dann lassen Sie uns doch einfach gleich mal einen Blick darauf werfen!

 

 

The making of… Weihnachtskarte 2015


Das zweite Halbjahr war unglaublich arbeitsreich. Worüber wir uns keinesfalls beschweren wollen, liebe Kunden! Jedenfalls rückte Weihnachten immer näher und gotoki hatte immer noch keine Weihnachtskarte, nicht mal eine Idee…

Gea hat das Thema regelmäßig angesprochen, nur um genauso regelmäßig vertröstet zu werden. Eines Tages drängte sie uns aber in der Agenturküche mit diesem fiesen “No-more-Bullshit-Blick” in den Augen in eine Ecke. Brainstorming war angesagt – und Kaffeekochen. Dabei erzählte ein Kollege von Augenübungen, die angeblich das Sehvermögen verbessern können und die er seitdem täglich anwendet.

Alle schielten nachdenklich auf ihre Brillen und Gea, die schon wieder eine neue braucht, befand, dass wir solche nützlichen Tipps doch hübsch verpackt unseren Kunden und Geschäftspartnern zu Weihnachten schenken könnten.

Kaum war die Idee da, schaltete die Agentur in Creative Mode: Fotoshooting mit Hausfotograf Carmelo Naranjo, ca. 3 Millionen Entwürfe für die Weihnachtskarte, mehrere poetische und anders geartete Textentwürfe für die Innenseite und gefühlte 49 Zitate, von denen uns eigentlich das von Marlon Brando am besten gefiel: “I have eyes like those of a dead pig.” Aber irgendwie war es dann doch zu unweihnachtlich. Und ob das alle so lustig gefunden hätten wie wir?

Am Ende haben wir uns dann für Steve Jobs entschieden: “It’s really clear that the most precious ressource we all have is time”. So wahr. Das passte dann auch perfekt zur übergeordneten Idee der Weihnachtskarte: Augenblicke/Momente.

Dann mussten nur noch 110 Post-its angefertigt und eingeklebt werden, damit unsere Geschäftspartner sie genauso leicht wieder ablösen und zur Erinnerung an ihren Monitor oder Badezimmerspiegel hängen können.

Das haben Sie doch getan, oder? Ja, Sie sind gemeint. 😉

Etiketten beschriften, persönliche Grüße schreiben und Briefmarken kleben.

Ach ja, die Briefmarken. Hätte die Art Direktorin doch fast einen Herzinfarkt bekommen, als die Autobriefmarken kamen, wo sie doch ausdrücklich weihnachtliche oder wenigstens winterliche Briefmarken bestellt hatte.

“Autos?!?”

“Ja, Autos und Bäume… “. Etwas anderes hatte die Post 2015 leider nicht zu bieten.

Wieder dieser furchteinflößende, vorweihnachtliche “No-more-Bullshit-Blick”…..

 

Bügeln für den Weltfrieden


Bügeln! Liebe Kinder, wenn ihr Designer werden wollt, dann vergesst nicht zuhause Bügeln zu lernen. Im Studium wird euch das eher nicht beigebracht.
Wer ein Weihnachtsmotiv entwirft, der braucht Deko. Weihnachtstischdecken zum Beispiel. Da die das ganze Jahr zusammengelegt im Schrank lagen, haben sie jetzt Knickfalten. Das sieht nicht gut aus auf dem Entwurffoto. Also stellt die Art Direktorin das agentureigene Bügelbrett auf und bügelt erstmal. Dann werden Kugeln und Weihnachtsbaumketten arrangiert, Kerzen verworfen und lästernde Kollegen beworfen. Zum Weltfrieden hat das jetzt nicht wirklich beigetragen.

Dafür fallen neben dem eigentlichen Motiv, einer Karte mit einem Weihnachtsangebot der Malteser zum Hausnotruf, dann auch ein paar hübsche Fotos fürs Agentur-Familienalbum ab.

Weihnachtskarte für die erste Reihe – gratis


Die meisten Menschen stellen ihre Weihnachtskarten auf ihrem Schreibtisch oder dem Regal hinter sich auf und dort bleiben sie auch bis in das neue Jahr hinein. Die schöneren Karten kommen nach vorn und die weniger schönen nach hinten. So eine Weihnachtskarte findet viel Beachtung – nur beim Empfänger, sondern auch bei dessen Besuchern.
Wie wäre es dieses Jahr also mit einer Weihnachtskarte in Ihrem Corporate Design, individuell und besonders schön? Eine Karte, die Ihren Kunden und Geschäftspartnern sagt, “Sie sind mir etwas Besonderes wert.” Wie wäre es mit einer Karte, die einen Platz in der vordersten Reihe auf dem Schreibtisch Ihrer Kunden bekommt?
Eine solche Weihnachtskarte entwerfen wir gern für Sie. Sprechen Sie uns einfach an.

 

gotoki weihnachtskarteBei Empfehlung:
individuelle Weihnachtskarte – gratis!

Diese schöne, individuelle Weihnachtskarte für die erste Reihe können Sie auch gratis bekommen. Wenn Sie uns einen Kunden empfehlen, der bis zum Jahresende einen Auftrag in Höhe von 1.000 € oder mehr abschließt, dann entwerfen wir Ihnen die Karte kostenlos. Sie teilen uns Ihre Wünsche mit zum Format, zum Stil und zum Inhalt und wir liefern Ihnen auf dieser Basis zwei individuelle Entwürfe. Vom Siegerentwurf erhalten Sie nach einer Korrekturstufe und der Fertigstellung eine Druckvorlage.
Nicht enthalten sind die Kosten für Bildrechte, aufwändige Bildbearbeitung, Lektorat, Druck und weitere Korrekturstufen.

Bei später Empfehlung – ab Ende November wird es in den Druckereien eng – empfehlen wir übrigens eine Neujahrskarte.

Machen Sie mit. Eine E-Mail mit den Angaben zum Unternehmen und Ansprechpartner sowie Ihren Kontaktdaten genügt uns als Information für Ihre Teilnahme.

 

Unwiderstehliches Angebot für Noch-nicht-Kunden

Sie sind noch gar nicht Kunde bei uns, haben da aber ein Projekt in der Schublade liegen, für das Sie noch dringend eine Grafik- oder Webdesignagentur suchen? Sie legen Wert auf schönes Design mit einem hohen Wiedererkennungsfaktor? Und eine individuelle Weihnachtskarte gratis dazu finden Sie unwiderstehlich? Na dann lassen Sie uns gleich darüber sprechen.

Der Vorweihnachtsherbst hat begonnen. Die Weihnachtsmänner liegen in den Startlöchern. Brauchen Sie auch ein Weihnachtsgeschenk für besondere Kunden?

gotoki schriftzug als kekse

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